Vor ein paar Tagen bin ich über einen interessanten Gedanken gestolpert. Folgende Aussage war dort zu lesen.
"Wer sich ab dem 1.1 etwas vornimmt ist ein Anfänger." Wer etwas ändern will, kann sofort beginnen.
Im ersten Moment war ich sprachlos. Dann habe ich wirklich überlegt. Wann habe ich mir jeweils schon mal etwas für das neue Jahr vorgenommen ?
Tatsächlich sind es nur Projekte die ich wirklich umgesetzt habe. Das Rauchen habe ich mir vor Jahren am 1.1. mal abgewöhnt. Kauf-Challanges .... jeden Monat nur eine begrenzte Anzahl an Kleidungsstücken zu kaufen. Auch das habe ich damals geschafft. Ebenso keinen Bastel- und Nähzubehör zu kaufen. Kein Thema auch das ging sehr gut. Irgendwie ist es auch gar nicht so schwer etwas durch zu ziehen. Am Ende braucht es nur ein Ziel. Zumindest für mich.
Heute überlege ich sehr genau was ich wirklich brauche. Meine Prioritäten sind andere. Pläne werden Jahresübergreifend organisiert. Da braucht es kein Datum. Für mich ist eh der Frühling, der Moment wo man etwas neues starten kann. Das fühlt sich für mich viel eher nach Neuanfang an.
Für dieses Jahr steht auf meiner To Do Liste:
-das ein oder andere Basic Teil für meine Garderobe zu kaufen und dafür einige sehr lange getragene Sachen gehen zu lassen.
-meine Putzmittel stark zu reduzieren.... und Angebote öfter mal einfach zu ignorieren. Ein Teil Ersatz sollte einfach reichen.
- mehr Pflegeprodukte aufbrauchen als neue zu kaufen. Ich habe einen Vorrat durch diverse Boxen als ob es kein Morgen gibt. Es nervt mich.
-und weiter aussortieren, wenn es sich ergibt. Immer mal überlegen ob dieses oder jenes noch gebraucht wird.
Ich denke das ist alles machbar.
Und wie es bei euch mit neuen Vorsätzen aus ?
LG Heidi
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